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Beitrag Selbstmordgedanken

Ich kann nicht mehr



Selbstmordgedanken
Foto: © obiahman.jpeg / AdobeStock
Jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen. Tagtäglich gilt es die Herausforderungen des Lebens zu bestehen. Diese sind mal kleiner und mal grösser. Oftmals verlangen sie uns alles ab. Zeit für uns selbst bleibt in vielen Fällen kaum noch und dann müssen wir möglicherweise auch noch mit dem ein oder anderen Schicksalsschlag fertig werden. Stehen wir für über längere Zeit unter solch einem Druck, kann durchaus der Gedanke - Ich kann nicht mehr - in uns hochkommen.

Suizid kann nicht die Lösung sein

Stetiger Stress, Überanstrengungen sowie vermehrter Leidensdruck können zu Gefühlen der Verzweiflung führen. Die täglichen Gedanken und Taten werden von der innerlichen Einstellung - Ich kann nicht mehr - begleitet. Man fühlt sich antriebslos, ohne irgendeine Perspektive, kraftlos und überfordert. Gleichzeitig schämt man sich aber auch, dass man im Leben versagt hat. Irgendwann zweifelt man an sich als Mensch und fragt sich nach dem Sinn des Lebens. Es ist wie ein Kreislauf, der scheinbar nicht enden will.

Tatsächlich kann man diesen nur durchbrechen, wenn man aktiv wird. Denn von alleine lösen sich nur selten Probleme vollständig auf. Wird der Gedanken - Ich kann nicht mehr - zum täglichen Begleiter und verweilt man in dieser Haltung, können sich Gedanken an Selbstmord hinzugesellen. Doch kann das wirklich die einzige Lösung sein? Nein, dies sollte es in keinem Fall. Für alle Steine, die uns das Leben in den Weg legt, gibt es eine Möglichkeit, sie zu beseitigen, um wieder unserem Weg folgen zu können. In verschiedenen Situationen kann es allerdings sein, dass dabei aussenstehende Hilfe vonnöten ist. Doch auch dies ist kein Grund, sich zu schämen.

Ich kann nicht mehr? Doch, ich will

Kann der Betroffene sich einer anderen Person offenbaren, ist dies der erste Schritt in die richtige Richtung. Hilfe bedeutet in diesem Fall, einen Zuhörer zu haben, wo man sich gut aufgehoben fühlt, mit seiner Situation ernst genommen wird, ohne dabei auf Bewertung oder Verurteilung zu stoßen. Dies kann sowohl ein Mitglied der Familie, bester Freund oder beste Freundin wie auch ein externer Berater oder Therapeut sein. Die Voraussetzung ist, dass der Betroffene auf sein Gefühl hört, mit wem als Ansprechpartner er sich wohlfühlt. Nur dann wird er auch offen reden können.

Sowohl der eigenständige Gedanken - Ich kann nicht mehr - wie auch mögliche Gedanken an einen Selbstmord sollte man nicht länger über sein Leben bestimmen lassen. Kann der Betroffene sich offenbaren, bedeutet dies gleichzeitig, dass der Stein ins Rollen gebracht, damit die notwendige Veränderung im Denken und Handeln herbeigeführt werden kann. In dem Moment, wo er beginnt, sich aktiv mit der aktuellen Situation auseinanderzusetzen, bekommt auch die vorliegende Problematik einen anderen Stellenwert. Bekommt der Betroffene zusätzlich objektive Impulse, kann oftmals eine bereits im inneren vorhandene Lösung an die Oberfläche gefördert werden. Wichtig ist, dass auf Überredungskünste oder gut gemeinte Ratschläge verzichtet wird. Der Betroffene selbst muss diesen Weg gehen.

Um diese neuen Denkmuster auch dauerhaft in einem - Ich will - zu verankern, kann professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen der richtige Weg sein. Ein außenstehender Berater oder Therapeut kann objektiv und motivierend auf dem Weg begleiten, damit das Leben auf Dauer in eine neue Richtung gelenkt wird.

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Starmedium & Tierheilpraktikerin Vanessa

Partnerzusammenführung. Dipl. Astrologin, Hellsehen u. Kartenlegen. Psychotherapeutin nach HPG, Hypnose/NLP-Master, Blockadenlösung, Telepathie u. Rituale.

Erreichbar: Heute: 08:00-00:00 Uhr
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