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Suizidgefährdet

Suizidgefährdet
Foto: © Andrzej Wilusz / Fotolia
Viele von uns haben auf dem Weg durchs Leben immer mal mit Ängsten, Kummer, Sorgen und Problematiken zu kämpfen. Die auftretende Phase kann dabei unterschiedlich lange dauern. Kommen wir allerdings in die Situation, dass wir scheinbar auf der Stelle treten und kein Licht am Horizont sehen, entwickeln sich zunehmend negative Gedanken in uns. Über längere Zeit kann dies zu schweren Depressionen führen, die einen Menschen suizidgefährdet machen können.

Suizid als einzig möglicher Weg?

Geht es um das Thema Suizid, so gilt dieses auch heute noch meistens als Tabu. Gleichwohl die Zahlen verschiedener Statistiken über versuchte wie auch vollendete Selbstmorde erschreckend hoch sind. Warum erscheint also für so viele Menschen ein Selbstmord als einziger Weg aus einer bestimmten Situation? Gibt es wirklich keinerlei Alternative? Für viele Menschen scheinbar eben nicht.

Gründe für solch eine Entwicklung der Gedanken und damit ein Mensch suizidgefährdet ist, können hier ganz verschieden sein. In vielen Fällen sind dies beispielsweise Mobbing, Geldsorgen über einen längeren Zeitraum, tiefsitzender Liebeskummer oder sonstige Schicksalsschläge. All diese Ursachen können dazu führen, dass der Betroffene einfach keinen Ausweg aus der vorherrschenden Situation mehr sieht. Das Leben erscheint sinnlos, Kraft und Mut schwinden zusehens. Er gibt keinerlei Motivation mehr, wodurch der Gedanke an Selbstmord immer mehr in den Vordergrund tritt. Do kann dies wirklich die einzige Lösung, der einzige Weg sein?

Suizidgefährdet - eine Veränderung muss herbeigeführt werden

In vielen Fällen sind Angst und Scham die ständigen Begleiter bei Menschen, die suizidgefährdet sind. Nichtsdestotrotz wissen sie um die Wichtigkeit, die Situation selbst ändern zu müssen. Doch sie fühlen sich nicht im Stande sich der Familie oder den Freunden zu offenbaren. So ziehen sie sich noch mehr in ihre eigene Welt zurück. Ein Hamsterrad, dass sich scheinbar unaufhörlich dreht.

Dabei kann das darüber Reden in den meisten Fällen der erste Rettungsanker sein, den der Betroffene so dringend benötigt. Hierbei ist wichtig, dass gutgemeinte Ratschläge oder Überredungskünste genauso fehl am Platze sind, wie Vorurteile oder gar Verurteilung. Das Gefühl, dass der Betroffene mit seinem Problem ernst genommen wird, fängt ihn in dieser Situation auf.

Sich einer anderen Person zu öffnen bedeutet für einen Menschen, der suizidgefährdet ist, einen eigenen Weg einzuschlagen und sich aktiv mit der vorliegenden Problematik auseinanderzusetzen. Aus einem eventuell entstehenden Dialog heraus kann der Betroffene durch neue und objektive Impulse neue Wege erkennen. In vielen Fällen kann professionelle Hilfe zusätzlich begleiten. Dem Problem kann so dauerhaft eine andere Wertigkeit gegeben werden, bis es als nicht belastend erscheint. Im Gegenzug treten persönliche Ressourcen und positive Aspekte in den Vordergrund.

Nur selten entschließen sich Menschen spontan dazu, ihrem Leben ein unveränderbares Ende zu setzen. Ist ein Mensch suizidgefährdet, so spielt er über einen längeren Zeitraum immer wieder mit Gedanken an Selbstmord, die sich dann irgendwann intensivieren. Vielen Betroffenen ist bewusst, dass sie selbst ganz dringend etwas an der Situation ändern müssen, doch diese erst Hürde scheint ihnen in dieser Situation unüberwindbar. So ist es nicht unüblich, dass Betroffene verschiedene Signale aussenden, die auf eine mögliche Suizidgefahr hindeuten. Hier gilt es zu vermitteln, dass man denjenigen und seine Probleme ernst nimmt und für ihn da ist. Sich daraufhin zu offenbaren und die angebotene Hilfe anzunehmen, ist für viele Betroffene eine Erleichterung.



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Partnerzusammenführung. Dipl. Astrologin, Hellsehen u. Kartenlegen. Psychotherapeutin nach HPG, Hypnose/NLP-Master, Blockadenlösung, Telepathie u. Rituale.
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