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Lebensbaum

Ihr Lebensbaum als zentraler Punkt


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

Lebensbaum
Foto: © lassedesignen / AdobeStock

Ihr Lebensbaum als zentraler Punkt

Der Lebensbaum steht in esoterischen Lehren nicht nur symbolisch für das Leben selbst, sondern auch für die Erneuerung und die Wiedergeburt. Er ist so alt wie die Menschheit und in den meisten Kulturen und Religionen wiederzufinden. Als Fruchtbarkeitssymbol steht es für das grüne blühende Leben und seine Früchte versprechen Jungendlichkeit und Unsterblichkeit. Neben der Deutung des Lebensbaumes als Symbol des Lebens selbst, steht er auch für die Gesamtheit des Universums. Sein Stamm wurzelt im Untergrund, die Krone trägt die Vielfalt der Erscheinungen der Schöpfung. In seinem Samen befinden sich alle Pflanzen- und Tierarten. Der Baum des Lebens schenkt den Menschen Nahrung und Heilmittel. Er ist unsterblich und gewährt auch den Menschenseelen Unsterblichkeit - entweder durch seine Früchte oder durch seinen Saft.

Mythen um den Lebensbaum

In den meisten Mythen wird der Baum des Lebens von einem Drachen oder einer Schlange bewacht, die den Geist der Erde symbolisieren. Die bewegliche Schlange ist außerdem ein Bild für den lebendigen, quecksilbrigen Saft, der den Baum durchströmt. In islamischen, jüdischen und christlichen Überlieferungen wird auch vom Paradiesgarten mit dem Lebensbaum im Zentrum gesprochen. Ein Urbild, das auf den mesopotamischen Mythos vom Garten Eden zurückverfolgt werden kann.

Ihr persönlicher Lebensbaum

Ein Baum zu einem besonderen Anlass zu pflanzen, ist ein uralter Braucht. Und mit diesem Ritual wird der Baum auch zu einem Lebensbegleiter. Nach dem keltischen Baumkreis ist jedem Menschen nach seinem Geburtsdatum ein persönlicher Baum zugeordnet. Als universeller Gefährte begleitet er uns von der Geburt bis zum Tod. Das Ursymbol für die Unvergänglichkeit der Natur und des Lebens gehört zu den ältesten und tief verankerten Urbildern des Menschen. Und auch heute wird gerne zu besonderen Anlässen wie Geburt oder Taufe ein Baum gepflanzt. Mit dem Wunsch nach Sicherheit und Zuverlässigkeit im Leben stehen dann Eichen, Linden oder Buchen im Garten und wachsen mit uns heran.

Woraus besteht der Keltische Baumkreis?

Der keltische Baumkreis besteht aus 21 Bäumen und wiederholt sich jährlich. Basierend auf dem Keltischen Kreuz unterteilt es das Jahr in seine vier Jahreszeiten. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. 17 Bäumen sind jeweils zweimal im Jahr (der Pappel dreimal) 10 bis 14-tägige Zeiträume zugeordnet. Vier Bäume im Baumkreis verkörpern den Beginn der vier Jahreszeiten. So symbolisiert die standhafte Buche am 22. Dezember den Beginn des Winters. Die starke Eiche am 21. März den Frühlingsanfang. Die lichtliebende Birke am 24. Juni den Sommer. Der dauerhafte Ölbaum am 23. September den Herbst.

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