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Mond

Der Mond und sein Einfluss auf den Menschen


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

Mond
Foto: © Romolo_Tavani / Fotolia

Der Mond und sein Einfluss auf den Menschen

Unser Erdmond ist ein natürlich entstandener Satellit, dessen Existenz einen wesentlichen Einfluss auf unser Leben auf der Erde ausübt. Der Monat umrundet unseren Erdball in ca. 27 Tagen. Kein anderer Himmelskörper wurde bisher so intensiv von Menschen erforscht und sogar als einziger betreten. Ohne unseren Mond könnten wir Menschen nicht diese idealen Bedingungen für unser heutiges Leben vorfinden. Denn er stabilisiert die Erdumlaufbahn auf einer Entfernung zur heißen Sonne, die unser lebensfreundliches Umfeld erst ermöglicht. Nicht nur die Gezeiten werden von den einzelnen Mondphasen bestimmt. Der Einfluss des Mondes erstreckt sich auch auf Menschen und Tiere und viele weitere Bereiche.

Der Einfluss des Mondes auf Menschen und Tiere.

Sämtliche Objekte im Universum strahlen neben ihren grobstofflichen und damit messbaren Schwingungen auch subtile/feinstoffliche Schwingungen aus. Diese sind nicht messbar, gleichwohl aber vorhanden. Nicht nur die physischen Eigenschaften, sondern auch die feinstofflichen Schwingungen beeinflussen die Menschen auf die verschiedenste Art und Weise.

Die Schwingungen des Mondes wirken auf die Schwingungen unseres Mentalkörpers. Dieser ist unser Geist und in ihm sind alle unsere Gefühle, Emotionen und Wünsche gespeichert. Bewusstsein und Unterbewusstsein stecken in unserem Mentalkörper. Wissenschaftlich mittlerweile nachgewiesen, ist der Einfluss des Mondes auf unsere Schlafqualität. Je weiter der Mond zunimmt, umso mehr sinkt die Dauer und Tiefe unseres Schlafes.

In der Natur hat der Mond durch seine Helligkeit Einfluss auf das Verhalten der Tiere. Deshalb jaulen bei Vollmond auch Wölfe verstärkt den Mond an. Ihre Paarungsbereitschaft wurde nämlich aktiviert. Aber auch die ganz kleinen Lebewesen wie etwas Plankton in der Tiefsee verhalten sich zu den unterschiedlichen Mondphasen anders.

Die einzelnen Mondphasen.

Jeden einzelnen Monat durchläuft unser Mond seine Phasen vom Neumond über eine zunehmende Sichel, den Halbmond bis hin zum Vollmond und zurück. Dieser Phasenwechsel entsteht, weil die Mondkugel immer nur zur Hälfte von der Sonne angestrahlt wird. Von der Erde aus wird nur einen Ausschnitt dieser beleuchteten Halbkugel gesehen, abhängig vom Winkel zu Sonne und Mond. Steht der Mond genau zwischen Erde und Sonne, dreht er den Menschen auf der Erde die unbeleuchtete Seite zu und wir können ihn nicht sehen - es ist Neumond. Steht er im rechten Winkel zur Sonne, sehen wir den Halbmond. Als Vollmond steht er dann der Sonne genau gegenüber.

Von einem Vollmond zum nächsten benötigt der Mond 29,53 Tage. Dies nennt man auch Lunation, die synodische Umlaufzeit in Bezug auf die Sonne. Sie ist etwas länger als seine siderische Umlaufzeit um die Erde, da er sich mit der Erde auf ihrem Weg um die Sonne mitbewegt. Für die Umrundung der Erde benötigt der Mond nur 27,32 Tage. Das kommt dadurch zustande, weil die Erde auf ihrer eigenen Kreisbahn die Sonne selbst umwandert.

Der Vollmond in der Esoterik.

Ein Vollmond besitzt schon immer eine große Anziehungskraft auf die Menschen. In der Zeit des Vollmondes findet eine einzigartige Verschmelzung der Energien von Sonne und Mond statt. Diese ist für uns nicht sicht- aber fühlbar. Durch die Position des Mondes ist die Reflektion des Sonnenlichtes für uns sehr deutlich zu erkennen. Besonders hell und geheimnisvoll erscheint der Mond uns als kreisrunde Scheibe am Himmel. Der Vollmond zeigt den Beginn einer aktiven Phase an. Dementsprechend verspüren wir häufig eine gewisse Unruhe, welche auch zu einem schlechteren Schlaf führt. Dabei könnten wir diese kräftige Energie aber auch nutzen, um neue Projekte anzugehen, für deren Umsetzung wir enorm viel Kraft benötigen. An Vollmond brechen Emotionen aus uns heraus, welche davor unterdrückt wurden. Vollendetes Wachstum, Reife und Verwirklichung - der Vollmond steht als Symbol dafür.

Der abnehmende Mond in der Esoterik


Nimmt der Mond ab, kommen auch die Menschen langsam wieder zur Ruhe. Diese Phase ist geeignet, um sich von negativen Emotionen oder Gegebenheiten zu verabschieden bzw. diese zu beenden. Dies können sowohl schlechte Angewohnheiten wie auch ungünstig laufende Projekte sein. Bei einem abnehmenden Mond ist die Zeit gekommen, um über das Loslassen nachzudenken. Einen klaren Kopf kann man dann durch ausgedehnte Spaziergänge oder das Hören von meditativer Musik bekommen. Mit einem beruhigten und klaren Geist kann dann auch an dem Beginn von neuen Projekten wieder gearbeitet werden.

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