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Wie funktioniert das Grundgesetz der Wunschmagie?


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

Wie funktioniert das Grundgesetz der Wunschmagie?
Foto: © Brian Jackson / Fotolia

Wie funktioniert das Grundgesetz der Wunschmagie?

In der Wunscherfüllung - die auch gerne als Wunschmagie bezeichnet wird - steht das unumstössliche Gesetz im Vordergrund, dass ohne Ausnahme jeder Wunsch nach seiner Umsetzung und Realisierung trachtet. Dies ist ein Mindset und eine Einstellung, welches so einigen Unternehmern und Geschäftsführern im Blut liegt. Wunschmagie ist häufiger in unserem Alltag integriert, als es sich die meisten Menschen jemals vorstellen können.

Zu diesem generellen Wunscherfüllen kommt ein weiteres Grundsätzliches hinzu: Alles, was man aussendet, kommt zu einem selbst zurück. Das gilt insbesondere für Wünsche. In der Summe lässt sich aus diesem Glaubenssatz eine Ganzheitsregel definieren: Es muss darauf geachtet werden, dass der jeweilige Wunsch ganzheitlich für alle Beteiligten einen positiven Effekt hat. Ist dies im Sinne der Wunschmagie erfüllt, dann wird das Gute zu einem zurückkommen.

Doch wie funktioniert die Wunscherfüllung?

Der Glaube an die eigenen Wünsche beschreibt den Kern der Wunschmagie. Das bedeutet, dass man mit Gott, den Engeln, seinen Geisthelfern und dem Universum, insbesondere jedoch auch dem eigenen Unterbewusstsein, seinen Wunsch aus nachhaltiger Überzeugung heraus mitteilen muss. Es muss klar definiert sein, was man sich wünscht – und warum. Um diesen Wunsch bestmöglich zu kommunizieren, ist eine exakte Formulierung des Wunsches notwendig. Die Merkregel besagt:

Formulieren Sie Ihre Wünsche so, als wären sie bereits in Erfüllung gegangen.

Denn vergessen Sie nie: Es ist schliesslich das, was Sie haben wollen. Hintergrund dieser Formulierung ist, dass es nur die "Jetzt"-Zeit auf der göttlichen Schöpferebene gilt. Das heisst konkret:

Jeder Wunsch muss in der Gegenwartsform definiert werden. Eine Formulierung am Beispiel des eigenen Hauses wäre wie folgt: "Ich habe ein eigenes Haus mit Garten." Nur dann kann der Wunsch verstanden und erfüllt werden.

Ferner ist es förderlich, wenn der Wunsch mit "Ich bin ..." beginnt. So werden die inneren Anteile erreicht, die für die Überzeugung und den inneren Glauben zuständig sind. Nehmen wir das Beispiel des Hauses, dann wäre eine optimale Wunschformulierung: "Ich bin Besitzer eines Hauses mit einem Garten."

Die geistige Visualisierung und das Erschaffen der Wünsche.

Zu den Formulierungen des Wunsches kommt die geistige Erschaffung hinzu. Man spricht gemeinhin auch von der Visualisierung der Träume. Dies kennen ebenfalls viele Personen aus der Zielsetzung für Lebensziele. Man hängt sich ein Foto des gewünschten Produkts auf – man beschreibt konkret in einem Chart seine eigenen Wünsche oder man hängt sich eine Postkarte auf. Diese Visualisierung programmiert das Unterbewusstsein auf das Erreichen des Wunsches. Ferner erzeugen Sie das Vertrauen in das Erfüllen des Wunsches. Beispielsweise wohnen Sie im Geiste bereits in dem fertig eingerichteten Haus!

Wünsche sollten richtig sein – nicht nur halbherzig.

Wunschmagie besagt, dass alle Beteiligten einen positiven Effekt aus diesem Wunsch ziehen müssen. Das heisst umgekehrt: Wenn Wünsche ausgesprochen werden, die sich um die Gesundheit, Entscheidungsfreiheit oder materielles und spirituelles Wohlergeben drehen – jedoch mit dem Ziel, anderen Menschen Schaden zuzufügen, dann ist dies nichts anderes als die Verwendung von schwarzer Magie. Wir raten eindeutig davon ab. In einem klassischen Zitat heisst es:

"Überlege gut, was du dir wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen.“

Dieses Zitat hat einen dermassen tiefen Inhalt, dass es beängstigend nah an der Wahrheit ist. Wir müssen mit unseren Wünschen und deren Formulierungen stets respektvoll umgehen, denn sonst kann das tatsächliche Ergebnis schnell überfordernd sein. Doch keine Sorge – Übung macht den Meister. Wunschmagie ist etwas Wundervolles, wenn Sie es zulassen.
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