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Keltische Kreuz

Das Keltische Kreuz in der Esoterik


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

Keltische Kreuz
Foto: © tomasz lenard / AdobeStock

Das Keltische Kreuz in der Esoterik

Das Keltische Kreuz ist ein sehr treffsicheres Legesystem und zählt zu den ältesten Methoden, welche heute noch von Wahrsagern verwendet wird. Ob mit Tarot-, Lenormand- oder Kipper-Karten - das Legesystem des Keltischen Kreuzes gibt Antworten auf die meisten Fragen bezüglich der Zukunft oder Vergangenheit. Dabei wird dem Keltischen Kreuz auch nachgesagt, dass dieses System sogar vorausahnt, mit welchen Themen sich Klienten gerade am meisten beschäftigen und dementsprechend Antworten erhalten möchten.

Symbolkraft vom Keltischen Kreuz

Mit einer komplexen Symbolkraft versehen ist das keltische Kreuz eines der ältesten Symbole in verschiedenen Kulturen weltweit. Der Überlieferung nach wird die Verbindung von Himmel und Erde durch die Senkrechte dargestellt, der Horizont durch die Waagerechte.

Das Kreuz zeigt die Verbindung der irdischen mit der spirituellen Welt. Auch als Radkreuz ist das Keltische Kreuz bekannt, denn die querliegenden Karten deuten bei der Legung einen Kreis an. Sie verkörpern die Einheit, Geschlossenheit, Vollkommenheit sowie die lebensspendende Sonne. Das Keltische Kreuz ist der Spiegel für die Vielfalt des Lebensschicksals.

Wie wird das Keltische Kreuz gelegt?

Der Karteleger nimmt aus seinem vorher gemischten Deck 10 Karten heraus und legt sie in Form des Keltischen Kreuzes vor sich auf den Tisch. Er beginnt mit der 1. Karte in der Mitte, der 2. im Osten, der 3. im Westen. Die 4. wird im Norden platziert, die 5. im Süden, die 6. im Osten und die 7. im Westen. Die 8. Karte wird wiederum im Süden gelegt, auf Höhe der 5. Karte usw. Jede einzelne Karte des Keltischen Kreuzes hat ihre eigene Bedeutung:

Platz 1: Die Ausgangsposition zeigt an, um welche Situation oder welches Projekt es sich handelt.

Platz 2: An dieser Position zeigt sich ein zusätzlicher Impuls, welcher die Ausgangsposition kreuzt. Ob er hinderlich oder förderlich ist, zeigt sich aus dem Zusammenhang bzw. durch die Karte, die an dieser Stelle liegt.

Platz 3: Dieser Platz beschäftigt sich mit der bewussten Ebene. Wir sehen in der Phase des Erkennens von dem was war, was ist und von dem, das sein wird. Es könnte sich aber auch um etwas handeln, welches bewusst angestrebt wird.

Platz 4: Hier steht die Basis - unser Unbewusstes. Wir wissen häufig bereits, dass ein gutes Fundament wichtig ist. Trotzdem wird dieser Karte nicht immer genügend Beachtung geschenkt. Liegt hier eine stabile Karte aufgedeckt, so steht der Plan unter einem guten Stern. Vertrauen, ausreichende Kraft und Ausdauer sind vorhanden, sodass auch größere Hürden leicht zu überwinden sind. Werden hingegen instabile Karten gelegt, mindern diese den Gesamteindruck des Vorhabens und zeugen von einem schwachen Fundament.

Platz 5: Die Karte steht für unsere jüngste Vergangenheit. Man erkennt in ihr oftmals die Ursachen für die Gesamtsituation.

Platz 6: Hier wird uns ein Einblick in die nahe Zukunft gegeben.

Platz 7: Wie steht der Fragende zu dem Thema, wie ist seine Einstellung zu dem Thema? Und wichtig - wie geht es ihm bei diesem Projekt?

Platz 8: Mit dieser Karte wird das Umfeld durchleuchtet. Wobei damit nicht nur das räumliche Umfeld gemeint ist, sondern auch die Personen, mit denen wir uns umgeben.

Platz 9: Mit dieser Karte werden die Hoffnungen und Ängste betrachtet. Sie kann keine prognostischen Auskünfte erteilten, hilft aber festzustellen, welche Erwartungen und Befürchtungen der Fragende besitzt.

Platz 10: Hier befasst sich die Karte mit der langfristigen Zukunft und gibt dazu einen Ausblick.

Was sieht ein Wahrsager aus dem Keltischen Kreuz?

Will ein Fragesteller mehr über seine eigene Rolle und Lebenssituation herausfinden, wird er meist einen Wahrsager kontaktieren. Seine Fragestellungen sollte er vor der Legung bereits deutlich gemacht haben. Denn so kann ein Wahrsager konkrete Auskünfte geben. Ein Kartenleger wird seine ausgewählten Karten dann mischen und zehn von ihnen nach dem Muster des Keltischen Kreuzes auf den Tisch legen. Dann erfolgt anhand der Lage jeder einzelnen Karte und der Beziehung zu anderen die Deutung. Meist kommen Fragesteller zu einem Wahrsager, um sich Antworten zu bestimmten Lebenssituationen geben zu lassen. Er kann diese dann erkennen und wird sie für den Klienten formulieren. Dabei hilft ihm stets auch seine Intuition und seine weitreichende Erfahrung. Durch die Kartenlegung aus dem Keltischen Kreuz wird ein Wahrsager seinem Klienten Zukunftstrends und neue Einsichten übermitteln können, er gibt ihm Inspiration und Informationen über sein Lebensthema.

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